Buddy - Labrador Retriever, 8 Jahre, aus Zucht entlassen

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  • motorbiene
    Team - Pflegestellenbetreuung
    • 30.07.2017
    • 794

    #1

    Buddy - Labrador Retriever, 8 Jahre, aus Zucht entlassen

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    Buddy angekommen bei Freunden,

    sucht eine neue Familie

    Hier geht es zur Bewerbung für Buddy
    Zuletzt geändert von motorbiene; 11.08.2026, 21:28.
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  • motorbiene
    Team - Pflegestellenbetreuung
    • 30.07.2017
    • 794

    #2
    Buddy befindet sich in 18... im Landkreis Rostock in einer Pflegestelle

    Profil (8.8.206)


    Kastriert: Nein

    Verhalten gegenüber Erwachsenen:

    Buddy ist ein ganz aufgeschlossener Kerl, besonders gegenüber Erwachsenen; am liebsten möchte er jeden persönlich begrüßen. Dabei ist er manchmal ein kleines bisschen stürmisch, aber immer lieb und absolut händelbar, natürlich begleitet von ganz dollem Schwanzwedeln. ❤️🐾


    Verhalten gegenüber Kindern:



    Auch Kindern begegnet Buddy freundlich und aufgeschlossen, dabei ist er manchmal noch ein kleines bisschen stürmisch und begrüßt sie gerne mit fröhlichem Schwanzwedeln. Deshalb sollten die Kinder schon etwas standfester sein. Kleine Kinder bzw. Kleinkinder konnte Buddy bisher noch nicht kennenlernen, sodass wir dazu leider noch keine Erfahrung haben. 🐾❤️


    Verhalten gegenüber anderen Hunden und Tieren:


    Auch anderen Tieren begegnet Buddy neugierig und freundlich. Katzen möchte er anfangs gerne einmal hinterherjagen, unseren Hauskater hat er inzwischen aber akzeptiert. 🐱 Andere Hunde begrüßt er mit fröhlichem Bellen, ganz ohne böse Absicht. Und Pferde findet er besonders spannend; vermutlich hält er sie einfach für sehr große Hunde. 🐴❤️




    Ängste:



    Buddy ist grundsätzlich nicht ängstlich; bei schnellen Bewegungen direkt auf ihn zu kann er sich jedoch kurz zurückziehen. Ansonsten ist er neugierig, interessiert und schnüffelt am liebsten alles ganz genau ab. 🐾❤️


    Stubenrein:



    Buddy ist mittlerweile bei uns stubenrein geworden und gibt inzwischen auch Bescheid, wenn es ganz dringend ist, mit einem kleinen Fiepen oder leichten Jaulen. 🐾❤️


    Grundgehorsam/Leinenführigkeit:



    Buddy macht jeden Tag tolle Fortschritte und lernt immer mehr dazu. Seinen Namen kennt er inzwischen richtig gut, auf „Komm“ hört er zuverlässig und auch das „Sitz“ beginnt er gerade fleißig zu lernen. Am Grundgehorsam darf natürlich noch weitergearbeitet werden, aber Buddy zeigt sich dabei sehr lernwillig. An der Leine läuft er angenehm und entspannt, ohne zu ziehen oder sich rüpelhaft zu benehmen. 🐾❤️


    Treppen:



    Treppenlaufen ist für Buddy noch eine große Herausforderung. Er möchte es gerne schaffen, ist dabei aber noch sehr unsicher und muss erst lernen, seine Beinchen richtig zu sortieren. Wir üben es nun ganz in Ruhe Schritt für Schritt, und auch hier wird er sicherlich bald weitere Fortschritte machen. 🐾


    Autofahren:



    Autofahren klappt mit Buddy grundsätzlich schon, allerdings möchte er noch nicht selbstständig ein- oder aussteigen und braucht dabei etwas Unterstützung. Während der Fahrt ist er noch deutlich angespannt, deshalb üben wir auch das ganz in Ruhe und Schritt für Schritt, damit er mit der Zeit mehr Sicherheit bekommt.


    Alleine bleiben:



    Mit unseren beiden eigenen Hunden kann Buddy bereits für kurze Zeit alleine bleiben. Wie gut das auch über einen längeren Zeitraum klappt, möchten wir in nächster Zeit noch weiter testen.


    Gesundheit:



    Buddy macht augenscheinlich einen gesunden und munteren Eindruck. Er hat keine erkennbaren Verletzungen oder Entzündungen und wirkt insgesamt fit und wohlauf.


    Neues Zuhause:



    Für sein neues Zuhause wünschen wir uns eine liebevolle Familie, sehr gerne auch mit einem freundlichen Ersthund, die Buddy viel Zeit und Nähe schenken möchte. Er ist ein unglaublich menschenbezogener Hund, läuft seinen Menschen gerne hinterher und möchte am liebsten einfach überall dabei sein. ❤️

    Mit etwas weiterer Hundeschule, liebevoller Führung und gemeinsamer Arbeit können wir uns sehr gut vorstellen, dass Buddy ein ganz wunderbarer und treuer Begleiter fürs Leben wird. Er liebt es, draußen unterwegs zu sein, ausgiebige Spaziergänge zu machen und gemeinsam mit seinen Menschen die Welt zu entdecken. Ein Garten wäre natürlich schön, viel wichtiger ist für ihn aber eine Familie, die gerne Zeit mit ihm verbringt und ihm zeigt, wie schön das Leben an ihrer Seite sein kann.






    Zuletzt geändert von Retriever & friends; 09.08.2026, 05:57.
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    • Romeo
      Pflegestelle
      • 22.12.2024
      • 21

      #3


      Buddys Tagebuch 🐾❤️

      Liebes Tagebuch,

      ich glaube, langsam komme ich hier richtig an.

      Am Anfang war noch vieles neu für mich. Das Haus, die Menschen, die ganzen Geräusche und natürlich diese vielen neuen Gerüche. Meine Nase hatte in den ersten Tagen ordentlich zu tun. Ich musste schließlich erstmal herausfinden, was hier so los ist.
      Inzwischen kenne ich die Umgebung rund um das Haus schon ein bisschen besser. Jeden Tag darf ich ein Stück mehr entdecken, und ich finde das richtig toll. Besonders die Spaziergänge gefallen mir sehr. Draußen gibt es so viel zu sehen und vor allem zu erschnüffeln. Manchmal bleibe ich einfach stehen und muss ganz genau untersuchen, wer hier wohl vor mir unterwegs war. Meine Menschen warten dann geduldig. Sie wissen inzwischen wohl, dass wichtige Schnüffelarbeiten nicht einfach unterbrochen werden können.
      Ich merke, dass ich hier Schritt für Schritt sicherer werde. Und das fühlt sich gut an.
      Eine Sache muss ich allerdings noch üben: das Autofahren.
      Da bin ich ehrlich gesagt noch nicht ganz überzeugt. Wenn dieses große Ding anfängt zu fahren, finde ich das manchmal noch ziemlich unheimlich. Ich habe noch ein bisschen Angst und weiß noch nicht so recht, was ich davon halten soll. Aber meine Menschen machen das ganz langsam mit mir. Kein Druck, keine Hektik. Wir üben einfach Schritt für Schritt, und ich glaube, irgendwann werde ich verstehen, dass Autofahren vielleicht gar nicht so schlimm ist. Denn angeblich wartet nach einer Autofahrt etwas ganz Besonderes auf mich.

      Der Strand. 🌊🐾

      Ich habe noch keine Ahnung, was mich dort erwartet. Aber ich habe gehört, dass es dort ganz viel Sand gibt, ganz viel Platz und dieses große Wasser, das Meer genannt wird. Also ehrlich gesagt klingt das schon ziemlich spannend.
      Vielleicht werde ich dort im Sand herumflitzen. Vielleicht werde ich meine Pfoten ins Wasser stellen. Vielleicht finde ich einen ganz besonderen Stock. Und vielleicht stelle ich fest, dass sich das Autofahren doch irgendwie lohnt.

      Bis dahin genieße ich meine Spaziergänge, entdecke jeden Tag ein bisschen mehr von meiner neuen Umgebung und lerne langsam, dass ich hier einfach Hund sein darf. Ich glaube, ich habe es ziemlich gut getroffen.

      Und wer weiß, vielleicht wird aus dem kleinen, noch etwas vorsichtigen Buddy schon bald ein richtiger Strandhund. ❤️

      Bis dahin heißt es für mich: schnüffeln. entdecken und Vertrauen lernen. Und zwischendurch natürlich ein bisschen Quatsch machen.

      Euer Buddy 🐾
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      Zuletzt geändert von Retriever & friends; 12.08.2026, 05:41.

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      • Romeo
        Pflegestelle
        • 22.12.2024
        • 21

        #4


        Liebes Tagebuch,

        heute stand etwas ganz Großes auf dem Programm.

        Wir haben Autofahren geübt. Also … theoretisch.

        In Wirklichkeit bestand meine heutige Autofahrstunde daraus, dass ich im Kofferraum sitzen durfte. Mehr nicht. Kein Motor. Kein Fahren. Kein „Los geht’s“. Einfach nur Kofferraum.
        Und ich möchte an dieser Stelle festhalten: Ich weiß nicht, was die Menschen an diesem Konzept so beruhigend finden.
        Kaum geht die Heckklappe auf, denke ich mir schon: „Aha. Wir wollen also wieder irgendwohin. Interessant. Gefällt mir nicht.“
        Ich war entsprechend angespannt. Sehr angespannt. Ich saß da wie ein hochkonzentrierter Sicherheitsbeauftragter und habe jede Bewegung meiner Menschen genau beobachtet.

        Tür auf.

        Menschen reden.

        Buddy sitzt.

        Menschen warten.

        Buddy sitzt immer noch.

        Und irgendwann dachte ich: „Moment mal … passiert hier etwa gar nichts?“

        Offenbar nicht.

        Also blieb ich sitzen.

        Ich gebe zu, das war schon ein kleiner persönlicher Erfolg. Ich bin schließlich nicht freiwillig in den Kofferraum marschiert, um dort einen Wellnessurlaub zu verbringen. Aber ich habe es geschafft, dort zu sitzen, ohne sofort einen Antrag auf sofortige Rückkehr ins Haus zu stellen.

        Die Menschen waren natürlich begeistert.

        „Super, Buddy!“

        Ja, danke.

        Ich habe schließlich gerade den Kofferraum betreten. Ich erwarte dafür mindestens eine Medaille.
        Am Ende gab es natürlich Leckerchen. Und da muss ich sagen, dass ich die Trainingsmethoden meiner Menschen langsam beginne zu verstehen.

        Sie sagen: „Du musst keine Angst haben.“

        Ich sage: „Leckerli?“

        Sie sagen: „Ja.“

        Ich sage: „Dann können wir über eine weitere Zusammenarbeit sprechen.“

        Später war ich dann wieder ganz entspannt im Garten. Zwischen den Blumen sitzen, hübsch aussehen und so tun, als wäre ich ein völlig gelassener Hund.
        Die Fotos beweisen es schließlich.
        Besonders das mit den weißen Blumen. Da sitze ich da wie ein Naturtalent. Niemand würde auf die Idee kommen, dass ich kurz vorher im Kofferraum innerlich bereits sämtliche Fluchtwege geprüft habe. Ich bin eben vielseitig.
        Heute habe ich gelernt: Der Kofferraum ist gar nicht so schlimm.
        Das Auto fährt trotzdem noch nicht.

        Und das ist auch gut so. Ein Schritt nach dem anderen. Morgen können wir ja wieder Kofferraum üben. Aber nur sitzen.

        Ich möchte schließlich nicht übertreiben.

        Gute Nacht,

        Buddy 🐾

        P.S.: Falls jemand behauptet, ich hätte beim Training entspannt ausgesehen: Das war professionelle Schauspielerei.
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        • Romeo
          Pflegestelle
          • 22.12.2024
          • 21

          #5


          Buddys großer Stadtausflug

          Liebes Tagebuch,

          heute war ein riesengroßer Tag für mich. Meine Menschen hatten die brillante Idee, mir zum ersten Mal die Stadt zu zeigen. Ich war mir anfangs nicht ganz sicher, ob die Stadt mich gebucht hat oder ich die Stadt, aber ich habe beschlossen, das Abenteuer anzunehmen.
          Als wir angekommen sind, habe ich erstmal alles ganz genau inspiziert. Überall neue Gerüche, neue Geräusche und gefühlt fünfhunderttausend Menschen. Ich war neugierig, aber auch ein kleines bisschen vorsichtig. Man muss ja schließlich professionell wirken. Trotzdem bin ich fröhlich an der Leine vorausgelaufen, als würde ich seit Jahren Stadtführungen anbieten. Meine Menschen waren ganz begeistert davon, wie schön ich an der Leine gelaufen bin. Ehrlich gesagt fand ich mich auch ziemlich beeindruckend.
          Später waren wir Eis essen. Das war der Moment, in dem die Stadt beschlossen hat, noch einmal alle Menschen gleichzeitig auf einen Haufen zu schicken. Da wurde ich kurz etwas aufgeregt. So viele Beine, Stimmen und Gerüche auf einmal sind schließlich nichts, was man jeden Tag erlebt. Aber für mein allererstes Mal habe ich das wirklich richtig gut gemacht. Ich bin sehr stolz auf mich. Und meine Menschen, glaube ich, auch.

          Weniger begeistert war ich vom Autofahren. Das bleibt leider weiterhin nicht meine Lieblingsbeschäftigung. Während andere Hunde vielleicht aus dem Fenster schauen und den Fahrtwind genießen, sitze ich eher da und denke darüber nach, ob wir nicht einfach überall hinlaufen könnten. Das Thema Auto und ich führen also weiterhin eine komplizierte Beziehung.

          Als wäre das alles noch nicht aufregend genug gewesen, stand auch noch ein Besuch beim Tierarzt auf dem Programm. Dort wurde ich gründlich untersucht. Das Ergebnis: Alles in Ordnung. Offenbar bin ich ein Prachtexemplar. Das wusste ich natürlich schon vorher. Dann kam allerdings die Sache mit der Impfung. Ich habe die Spritze gesehen und kurz überlegt, ob ich mich spontan in einen unsichtbaren Hund verwandeln kann. Hat leider nicht funktioniert. Also habe ich tapfer mitgemacht. Der Tierarzt war sehr zufrieden mit mir. Ich war lieb, freundlich und kooperativ. Keine Diskussionen, keine Beschwerden, keine dramatischen Hollywood-Szenen. Einfach ein vorbildlicher kleiner Gentleman.

          Außerdem habe ich eine weitere sensationelle Entdeckung gemacht: das Sofa. Ich weiß nicht, warum mir niemand früher von diesem Wunderwerk erzählt hat. Es ist weich, gemütlich und offenbar genau für Hunde gemacht. Zumindest sehe ich das so. Besonders schön wird es, wenn meine beiden Pflegebrüder mit auf dem Sofa chillen. Dann sitzen wir da oben wie drei kleine Könige auf unserem Thron und die Menschen sitzen unten auf dem Boden vor dem Sofa. Verrückte Welt. Die haben das Möbelstück gekauft, wir haben es übernommen. Fairer Deal, würde ich sagen.

          Und dann gibt es da noch meine Pflegemuddi. Die ist mir wirklich sehr wichtig. Sie ist immer lieb zu mir, übt geduldig Kommandos mit mir, gibt mir mein Futter und verbringt ganz viel Zeit mit uns Hunden. Ehrlich gesagt finde ich es am schönsten, wenn sie einfach in meiner Nähe ist. Deshalb bin ich auch nicht besonders begeistert, wenn sie ins Obergeschoss verschwindet. Da sitze ich manchmal unten und frage mich, warum man freiwillig in einen anderen Stockwerksteil geht, wenn hier unten doch ich bin.
          Noch schlimmer ist es, wenn sie wegfährt. Dann wird mein Herz ein kleines bisschen schwer und ich kann nicht anders, als ein wenig zu jaulen und zu weinen. Nicht dramatisch natürlich. Also vielleicht ein ganz kleines bisschen dramatisch. Aber nur, damit alle verstehen, dass ich meine Pflegemuddi vermisse. Man muss seine Gefühle schließlich ausdrücken dürfen.

          Jetzt liege ich zuhause, bin müde von all den Eindrücken und träume wahrscheinlich von Eisständen, spannenden Stadtgerüchen, einem riesigen Sofa nur für Hunde und dem Tag, an dem Autos endlich auf Hundegeschwindigkeit umgestellt werden.

          Fazit des Tages: Stadt erfolgreich erkundet, Menschen stolz gemacht, Tierarzt überlebt, Impfung überstanden, das Sofa erobert und meiner Pflegemuddi noch einmal deutlich gemacht, dass sie gefälligst nicht zu weit weggehen soll.

          Bis bald,

          Buddy 🐾
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          • Romeo
            Pflegestelle
            • 22.12.2024
            • 21

            #6


            Post von meiner Patentante Dagmar

            Liebes Tagebuch,

            am Samstag kam ein ganz besonderes Paket für mich. Von meiner Patentante Dagmar! 🥰

            Als meine Menschen das Paket geöffnet haben, musste ich natürlich sofort meine Nase hineinstecken. Und was soll ich sagen? So viele tolle Leckereien! Ich durfte alles ganz genau beschnuppern und probieren und ich kann euch sagen, es schmeckt einfach köstlich. Patentante Dagmar weiß wirklich, was ein Buddy-Herz glücklich macht. ❤️

            Aber dann kam mein persönliches Highlight: ein kleines Schweinchen-Stofftier! 🐷 Das habe ich sofort ins Herz geschlossen und natürlich erstmal ordentlich untersucht. Jetzt gehört es mir und wird fleißig herumgetragen und bekuschelt.

            Ich habe mich wirklich mega über das Paket gefreut. Nicht nur wegen der vielen leckeren Sachen, sondern vor allem, weil jemand an mich gedacht und mir so eine liebe Freude gemacht hat.

            Danke, liebe Patentante Dagmar. Du hast mein kleines Hundeherz ganz schön glücklich gemacht. ❤️🐾

            Dein Buddy
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